Von den Profis lernen

Die 5+1 größten Keimschleudern im Büro – und was Sie dagegen tun können

Bakterien, Keime, Essensreste: Wie an allen Orten, an denen sich viele Menschen bewegen, gibt es auch im Büro einige besonders delikate Stellen. Durch die Pandemie sind wir zwar sensibler für Abstände zu anderen Menschen und regelmäßiges Händewaschen geworden – aber was ist mit den klassischen Keimschleudern im Büro?

1. Die Tastatur

Seien Sie ehrlich: Ihnen ist doch sicher schon mal Essen auf die Tastatur gefallen, das Sie dann noch gegessen haben. Würden Sie das auch machen, wenn Ihr Essen auf die Klobrille fiele? Denn Tastaturen sind höher belastet, allein durchs ständige Anfassen und Draufniesen. Hier hilft vor allem die Desinfektion mit einem für Kunststoff geeigneten Mittel.

2. Türklinken

„Hey, na, gestern Fußball geguckt?“ Wir alle haben Kolleg:innen, die morgens mit solchen Fragen in allen Büros vorbeischauen. Dabei öffnen sie jede Tür – und auch die Bakterien geben sich die Klinke in die Hand.

Natürlich ist es nett, wenn jemand morgens all seine Mitarbeitenden begrüßt. Aber die richtige Reihenfolge ist: zuerst ins Bad und danach in die Büros. Dazu sollten Türklinken möglichst häufig mit einem Desinfektionstuch abgewischt werden, um die Übertragung schädlicher Keime zu vermeiden.

Desinfektionsmittel und ein sauberes Tuch: die besten Waffen gegen Keime im Büro

3. Luft

Sie kann zwar niemand durch Anfassen kontaminieren, trotzdem ist sie eine große Keimschleuder: die Luft. Die Bakterien werden aufgewirbelt und fliegen unsichtbar durch die Büros. Je älter die Luft, desto mehr Keime transportiert sie – weshalb regelmäßiges Lüften auch außerhalb hoher Inzidenzen Routine bleiben sollte. Besonders in kalten Monaten gilt: Bitte stoßlüften! Denn so spart man Energie.

4. Waschbecken

Nicht nur im Büro, auch in den eigenen vier Wänden sind die Waschbecken ein stark kontaminierter Ort. In ihnen landet wirklich alles, was man sich vorstellen kann. Denn was wir abwaschen, egal ob es vorher an Geschirr oder Händen war, endet im Waschbecken – und nicht immer direkt im Abfluss. Daher sollte jedes Waschbecken, ob im Büro oder privat, mindestens einmal am Tag mit einem sauberen Lappen und Wasser durchgewischt werden.

5. Der Wasserhahn

Kalk ist eine Brutstätte für Keime. Diese nisten gerade dort, wo ihre Bekämpfung meist beginnt: am Wasserhahn. Und deshalb ist eine regelmäßige Reinigung mit chrom-, kunststoff- und keramikschonenden sauren Sanitärreinigern notwendig. Ein kleiner Tipp von der Redaktion: Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr Sanitärreiniger frei von Salzsäuren ist. Denn ansonsten entfernen Sie neben dem Kalk auch die Chromschicht.

5+1. Fehlende Reinigung

Ja, es gibt noch einen sechsten Punkt – und das ist eine fehlende oder unzureichende Reinigung. Profis haben die empfindlichen Stellen Ihrer Büros, Küchen oder Bäder im Blick und halten sie so stets keimfrei. Wenn uns doch bloß ein Unternehmen einfiele, das auf über 60 Jahre Erfahrung in der Gebäudereinigung zurückblicken kann…

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Post von Oellerking!

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