Teamleiter Daniel Voß

„Ich sehe mich als Mannschaftskapitän“

Seit 2003 im Unternehmen, mittlerweile Teamleiter: Daniel Voß und Oellerking haben sich gemeinsam entwickelt. Hier erzählt er über die Unternehmenskultur, Dänemark und Motorsport.

„Ich bin seit 19 Jahren mit Oellerking verheiratet, das ist länger als mit meiner Frau“, sagt Daniel Voß. Das drückt aus, dass das Arbeiten bei Oellerking für den Teamleiter mehr ist als ein Job. Das Unternehmen ist für ihn zu einer zweiten Familie geworden – neben der ersten mit seiner Frau, zwei Kindern und zwei Katzen.

Kurze Entscheidungswege als Kern von Oellerking

In Daniel Voß‘ 19 Jahren bei Oellerking hat sich viel getan. Gestartet hat er als einer von fünf Objektleiterinnen und Objektleitern, mittlerweile hat sich das Team verdoppelt. „Ich habe mich hier sofort pudelwohl gefühlt und dabei viel gesehen und gelernt“, erzählt Voß. Die Entscheidungswege im Unternehmen seien kurz, das gelte für alle. „Wer im Büro der Chefs anklopft, bekommt immer ein Gespräch. Alle achten aufeinander.“ Das sei der Kern, der immer gleichgeblieben ist, während das sich das Unternehmen über die Jahre immer mehr professionalisiert hat.

2016 ist Voß zum Teamleiter ernannt worden – ein Posten, der sich aus dem Wachstum des Teams ergeben hatte. Denn viele Kolleginnen und Kollegen kamen ohnehin mit Fragen und Herausforderungen auf ihn zu. Als er mit der Idee, eine zentrale Schnittstelle zwischen Reinigungskräften, Kunden und Geschäftsführung zu werden, auf die Geschäftsführer Peter Schirmer und Oliver Sonne zuging, waren diese schnell überzeugt.

Auch im Urlaub ist Oellerking dabei: Daniel Voß am Strand in Dänemark

Der Mannschaftskapitän

Voß sieht sich als Mannschaftskapitän: „Ich habe die Binde um, aber bin mit der Mannschaft auf dem Feld.“ Es seien seine Kolleginnen und Kollegen, keine Mitarbeitenden. Viele seiner Objekte musste Voß abgeben, um genug Zeit für seine neue Rolle zu haben. „Aber von einigen kann ich mich nicht trennen, weil ich da so gern arbeite.“ Daher legt er auch als Teamleiter noch regelmäßig selbst Hand an.

Wenn Daniel Voß einmal abschalten will, fährt er gerne ans Meer – „besonders nach Dänemark“. Wichtig vor allem: „Nordsee und ein kurzer Weg zum Strand.“ Hinter seiner zweiten Leidenschaft steckt weniger Naturromantik als Adrenalin und Geschwindigkeitsrausch: Motorsport. Früher ist Voß noch selbst mehrmals im Jahr Motorradrennen in ganz Deutschland gefahren, teils auch in den Niederlanden. „Aber nur die Trainings und Qualifyings, das reichte mir schon.“ Heute guckt er noch gerne zu, Sound und Speed lassen ihn nicht los.

Beim Motorradrennen mittlerweile an der Seitenlinie, aber als Mannschaftskapitän bei Oellerking immer mitten auf dem Feld – Daniel Voß spielt eine wichtige Rolle in unserem Team. Wir freuen uns, dass wir ihn haben!

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