Nachgefragt bei… Mónika Szilágyi

„Wir können uns im Team immer aufeinander verlassen“

Ein Unternehmen ist immer nur so stark wie seine Mitarbeiter:innen. Bei Oellerking sind wir stolz auf unsere vielfältige Belegschaft – weswegen wir Kolleg:innen hier regelmäßig vorstellen. Diesmal: Mónika Szilágyi, Vorarbeiterin und Hobbyköchin.

Seit fast zwei Jahren arbeitet Mónika Szilágyi mittlerweile als Vorarbeiterin bei Oellerking. Vorher war sie sieben Jahre lang in einem Hotel für die Reinigung der Zimmer zuständig, die letzte beiden Jahre hat sie die Verteilung der Kolleg:innen übernommen und die Sauberkeit der Zimmer überprüft – dann kam die Pandemie und mit ihr die Kurzarbeit. Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder musste Szilágyi sich umorientieren. Eine Freundin arbeitete bereits bei Oellerking. „Sie kam dann auf mich zu und sagte: ‚Wir suchen eine Vorarbeiterin. Das ist genau der Job für dich!‘“ Szilágyi bewarb sich daraufhin auf die Stelle und betreut nun eine große Berufsschule.

Dort kümmert sie sich darum, dass alles glattläuft. Szilágyi teilt Reinigungskräfte ein, organisiert Vertretungen, koordiniert Urlaub und fasst zur Not auch selbst mit an. Dabei geht sie immer zuletzt – und erst, wenn die Berufsschule sauber und bereit für den nächsten Schultag ist.

Mónika Szilágyi (Foto: privat)

Gegenseitiger Respekt als Basis

Mit ihrer ruhigen und herzlichen Art nimmt sie dabei alle Mitarbeitenden mit. „Durch die vielen verschiedenen Persönlichkeiten muss ich jede Person anders ansprechen – aber das mag ich“, sagt Szilágyi. Mit ihrem Chef Cvijetin Lukic und innerhalb ihres Teams sei die Arbeit stets von gegenseitigem Respekt geprägt: „Wenn jemand Hilfe braucht, bin ich da. Andersherum ist es genauso. Wir können uns aufeinander verlassen.“

Das Vertrauen ist Szilágyi besonders wichtig, denn so kann sie sich auch neuen Aufgaben zuwenden. „Ich möchte immer neue Dinge lernen. Und bei Oellerking geht das“, sagt sie. Neben dem guten Klima im Team schätzt sie diese Möglichkeit an Oellerking am meisten.

Neues ausprobieren – auch beim Kochen

Neues probiert Szilágyi auch bei ihrem größten Hobby, dem Kochen, aus. Mit Kolleg:innen bespricht sie sich über neue Rezepte – und setzt sie manchmal direkt in die Tat um. Ihr Standardgericht ist aber das Gulasch. „Das liegt mir als Ungarin im Blut“, sagt sie. Ihr Tipp dabei: Ins Gulasch gehört nur gutes Rindfleisch.

Gern kocht Szilágyi auch für ihre zwei jugendlichen Kinder, mit denen sie am Wochenende immer einen ganzen Tag verbringt. „Unter der Woche ist viel los. Die beiden sind in der Schule, ich arbeite von 14 bis 20 Uhr.“ Am Wochenende fährt die Familie daher häufig raus ins Grüne – natürlich mit bester Verpflegung!

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Post von Oellerking!

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